Was ist Zonta?

Die höchste Priorität von Zonta International gilt den rechtlichen, wirtschaftlichen und beruflichen Status von Frauen zu verbessern. Wer den Status in der Welt verbessern will, muss bereit sein, im eigenen Alltag Verantwortung zu übernehmen.

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Über Zonta Ingolstadt

Die Mitglieder von Zonta leisten auf internationaler, nationaler und lokaler Ebene Hilfe insbesondere für die Verbesserung der Stellung der Frau in rechtlicher, politischer, wirtschaftlicher und beruflicher Hinsicht ein.

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Um lokale, nationale und internationale Hilfsprojekte finanziell unterstützen zu können, leisten unsere Mitglieder eigene Beiträge und organisieren u. a. Benefizveranstaltungen wie Konzerte, Lesungen, Vorträge und Bazare.

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Letzte Veranstaltung

Nein zu Kinderehen

Bei der Kundgebung anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen in Ingolstadt war auch Zonta vertreten. Präsidentin Edith Laga betonte in ihrem Statement noch einmal das Motto von Zonta „Keine Frau auf der Welt soll in Angst vor Gewalt leben müssen! Dafür kämpfen und arbeiten wir.“ Sie betonte, dass Gewalt an Frauen ihre Ursache darin habe, dass Frauen nicht als gleichwertige Menschen angesehen würden. „Man kann Frauen nicht besitzen, einfach schlagen oder gegen ihren Willen verheiraten.“ Gerade vor dem Hintergrund der weltweit grassierenden Kinderehen müsse man immer wieder darauf hinweisen. Zonta veranstaltet am Abend um 19:00 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Nein zu Kinderehen“ in der Mensa der THI.

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Gemeinsam mehr bewirken!

Zonta Club Ingolstadt schließt sich für "Orange Day" mit Frauenorganisationen in der Region zusammen.

Am 22. November 2018 fanden die Bürgerinnen und Bürger von Ingolstadt ein Labyrinth aus orange beleuchteten Frauensilhouetten auf ihrem Rathausplatz vor. "Jede 3. Frau in Deutschland ist von körperlicher oder sexueller Gewalt betroffen" war die zentrale Aussage beleuchteten Installationen aus Rollups, die über den ganzen Rathausplatz verteilt waren.

Gemeinsam zum "Hinsehen" auffordern, das "Schweigen brechen" und damit einen Ausweg aus der Gewalt aufzeigen! Mit diesem Ziel haben sich auf Initiative von Zonta Ingolstadt, das Ingolstädter Frauenhaus, Caritas, Soroptimist, Wirbelwind sowie die Gleichstellungsstelle zusammengeschlossen um gemeinsam ein starkes Signal zu setzen.

Mit einer Kundgebung und Informationsständen auf dem Rathausplatz wurde an diesem Abend eine Veranstaltungsreihe gegen Gewalt an Frauen eingeläutet.

Zonta verteilte unter anderem Infoflyer zum Thema Gewalt an Frauen und orangefarbene Knicklichter an die Ingolstädterinnen und Ingolstädter. So fand das orange Licht seinen Weg in die Fußgängerzone.

Vielen Dank an alle, die beim Aktionstag gegen Gewalt an Frauen mitgemacht haben!

Foto: Hauser, Donaukurier

Nächste Veranstaltung

ZONTA sagt Nein zu Kinderehen!

Vortrag und Podiumsdiskussion

Zwangsverheiratung ist eine fundamentale Kinderrechtsverletzung. Kinderehen beenden die Schulbildung und berauben Mädchen ihrer beruflichen Chancen. Sie erleben sexuelle Gewalt, werden als Teenager Mütter mit vielen gesundheitlichen Risiken. Was sind die Gründe für diese patriarchale Tradition und wie lässt sie sich beenden? Das Thema Kinderehen wird an diesem Abend aus rechtlicher, historischer und aktueller Sicht diskutiert.

Programm
Impuls: „Jung gefreit – nie bereut? – Eheschließungen damals und heute“, Dr. Beatrix Schönewald, Leiterin des Stadtmuseums Ingolstadt
Vortrag: Kinderehe als fundamentale Menschenrechtsverletzung mit globalen Dimensionen, Juliane von Krause, TERRE DES FEMMES
Podiumsdiskussion: Kindehen als fatale Tradition – wie lassen sie sich verhindern? Moderation Andrea Münnighoff, Rechtsanwältin.

Referentin
Juliane von Krause, Ethnologin und aktiv bei der Frauenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES seit 30 Jahren. Sie betreut das  Projekt FLORIKA zur Prävention von Kinderehen in Burgas, Bulgarien. Geschäftsführerin bei STOP dem Frauenhandel, München.